So vermeiden Sie Verbrennungen an den Pfotenballen Ihres Hundes bei Hitze
Wenn die Hitze zuschlägt, können Asphalt, Sand oder sogar Steine über 50°C erreichen. Bei diesen Temperaturen können sich die Pfotenballen Ihres Hundes in Sekunden verbrennen. Solche Verletzungen sind schmerzhaft, schränken seine Bewegungsfreiheit ein und brauchen unter Umständen Wochen, um zu heilen.

So erkennen Sie, ob der Boden zu heiß ist
Ein einfacher Trick: Legen Sie Ihre Handfläche 5 Sekunden lang auf den Untergrund. Wenn es unangenehm ist, sie dort zu lassen, ist es für Ihren Hund zu heiß.
5 Tipps, um seine Pfotenballen im Sommer zu schützen:
-
Spaziergänge zu den kühlen Stunden. Am besten gehen Sie vor 10 Uhr morgens oder nach 8 Uhr abends raus.
-
Wählen Sie Wege mit Schatten und Gras. Bevorzugen Sie Grünflächen, um raue Untergründe zu vermeiden.
-
Zusätzlicher Schutz mit Cremes oder Wachsen. Sie helfen, die Haut der Pfotenballen mit Feuchtigkeit zu versorgen und zu stärken.
-
Nehmen Sie eine Rolldecke mit. Die Rolldecke von Dukier ist leicht, einfach zu transportieren und perfekt, damit Ihr Hund am Strand, in Parks oder auf Rastplätzen auf einem kühlen Untergrund ruhen kann.
-
Ständig etwas zu trinken. Hitze kann zu Dehydrierung führen, was sich auch auf die Gesundheit der Haut auswirkt. Ein faltbarer Trinknapf hilft Ihnen, Ihren Hund während des ganzen Spaziergangs mit Wasser zu versorgen.
Anzeichen für Verbrennungen an den Pfotenballen:
-
Plötzliches Lahmen
-
Anhaltendes Lecken oder Beißen an den Pfoten
-
Rote, rissige Ballen oder Ballen mit Blasen
-
Veränderte Beschaffenheit (rauer oder weicher)
Wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken, gehen Sie zum Tierarzt und vermeiden Sie, dass er weiter auf heißen Untergründen läuft, bis er sich erholt hat.

💡 Tipp von Dukier: Sorgen Sie nicht nur für den Schutz seiner Pfoten, sondern auch dafür, dass Ihr Hund ein bequemes und sicheres Geschirr trägt, damit er den Spaziergang selbst an den heißesten Tagen ohne Stress genießt.
